Dietrich Löwen – Grafikdesigner & Fotograf

Du darfst mich aber auch gern Diddy – oder einfach Dietrich – nennen… Ich bin 30 Jahre, glücklich mit meiner Frau Rita verheiratet und genieße seit 2017 das Leben im schönen Kreis Osnabrück wo ich auch in einem Unternehmen als Grafikdesigner arbeite.

Seit fast zwei Jahrzehnten begeistert und fesselt mich die Fotografie. Ich liebe Details und die vielen Möglichkeiten diesen einen Augenblick festzuhalten. Mit dieser Seite möchte ich diese Liebe zur Fotografie mit euch teilen.

Schreib‘ mir ’ne Mail oder nutze das praktische Kontakt-Formular. Ich freue mich über Anfragen, Feedbacks und Dergleichen =)

It’s me…
Ich bin Grafikdesigner und Medienproduzent (BA) in einem Osnabrücker Unternehmen und nebenberuflich leidenschaftlicher Fotograf. Fühl Dich frei, hier ein wenig herumzustöbern und Kommentare zu hinterlassen, oder mir eine Mail zu schreiben.

Willkommen
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Tägliche Dosis Internet
Tägliche Dosis Internet
Was beschäftigt Dich den ganzen Tag über? Welche Bereiche deines Alltags nehmen die meiste Zeit ein – und warum?

Heute habe ich einmal mehr festgestellt – auch wenn ich keine genauen Zeitangaben machen kann – dass ich nicht nur aus beruflichen Gründen viel Zeit im Internet verbringe.

Nach dem ich morgens im Bett den Wecker ein- bis zweimal auf Schlummern gestellt habe, reize ich die Zeit noch mit einem möglichst ausführlichem Instagram-Check aus oder lade mir kurzfristig Musik über Spotify runter. Wäre es möglich, würde ich auch die folgenden Minuten im Bad, in der Küche und beim Umziehen mit surfen verbringen. Erstaunlich finde ich, wie stark einen das Smartphone schon in den ersten Sekunden und Minuten des Tages einnimmt.

Nach den täglichen Morgenritualen geht es mit dem Skateboard zur Bahn und von dort zur Arbeitsstelle. Freudigerweise gibt es noch keine Skateboards mit Wlan oder Mobilfunk „hehe“. Was mich allerdings nicht davon abhält, als Premium-User bei Spotify, Musik zu hören, die ich zuvor online herunter geladen habe. Und je weiter man darüber nachdenkt merkt man: Das Leben füllt sich nicht nur direkt, sondern auch indirekt mit Dingen aus dem Internet.
Die Wartezeiten vor- und in der Bahn füllen sich ebenfalls mit Nachrichten und RSS-Feeds verschiedenster Webseiten. Meist reine Unterhaltung, oft aber auch spannende Artikel die eine berufliche Relevanz haben. Hinzukommen die Mails. Nicht das ich viel Spannendes bekomme. Allerdings sind auch öfter mal wichtige Info’s dabei – wie z.B. Kundenmails, Versandbestätigungen und der Gleichen.

An dieser Stelle im Tagesablauf beginnt Abschnitt zwei: Die Arbeit.

Klar ist, das man als Grafikdesigner viel am Rechner sitz. Klar ist auch das man möglichst immer up to Date sein muss. Demnach ist es auch hier wieder naheliegend, das ich einen Großteil der Zeit im Netz verbringe und mich informiere und inspirieren lasse. Unerwähnt bleibt hier bislang noch der Mailverkehr, musikalische Unterhaltung und private Chats per Smartphone.

Neun Stunden später sitze ich wieder in der Bahn und folge meinen täglichen Bahn-Ritualen und lasse mich Unterhalten, bis ich Zuhause angekommen bin. Auch wenn der restliche Abend weitgehend Internet-Frei bleibt, bis meine Frau und ich schlafen gehen, vor zu Bett gehen muss beinahe einer Zwangsneurose gleichend, alles noch einmal online abgecheckt werden. Je nach Uhrzeit wird noch eine Serie über Amazon-Prime oder Netflix geschaut und nebenbei alle möglichen Social-Media Aktivitäten abgecheckt.

Etwas Positives – wenn man so will – habe ich in meinem Alltag trotz Allem doch noch gefunden. Immer wenn ich den Feedreader in der Bahn für die Fahrt ignoriere, finde ich Zeit informative und weiterbildende Bücher zu lesen. Da die Bücher sehr oft dicke Wälzer sind ist es jedoch mühsam, wenn am Tag geschätzt nur 20 Seiten gelesen werden, voranzukommen. Ich kann jedem der sich mit der Gestaltung von Webseiten befasst und sich noch nicht das Basiswissen angeeignet hat dieses Buch empfehlen: HTML5 Handbuch: So setzen Sie anspruchsvolle Web-Layouts mit HTML5 und CSS um. Als kleinen Tipp noch dazu: ich habe ein Wunderschönes Gebraucht-Exemplar für einen sehr günstigen Preis über Amazon ergattert. Es sieht aus wie Neu und ungelesen.

Ein paar Fragen die sich mir aufstellen sind, wie weit soll es gehen und wie wird es enden? Als intelligentes Wesen, was wir Menschen sind, können wir sehr gut selbstreflektierend mit unserem freien Willen über unsere Zukunft entscheiden. Zumindest ist es in den meisten Fällen so. Möchten wir gewissen Süchten verfallen? Wieviel Ehrgeiz und Einsatz setzen wir ein um Dem zu entkommen? Fragen die bislang nur sehr wenige sind und nur an der Oberfläche der Materie kratzen.

Nicht selten denke ich darüber nach wie sehr die fortschrittliche Technik ein Fluch und Segen für uns ist?! Wäre es tatsächlich besser für uns, würden wir noch den technischen Stand von vor dem Mittelalter nutzen?! Ist es möglich, oder sogar notwendig, unsere private Auswahl genutzter Technik zu verringern um dadurch Lebensqualität zu gewinnen? Immerhin bedeutet „Frei sein“ auch, dass man frei von Süchten oder Zwängen ist!

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