Fotografie-Linksammlung für mehr Freizeit
Instagram Follower Jessica Kobeissi Andrew Kearns Fotografie-Linksammlung
Instagram Follower Jessica Kobeissi Andrew Kearns Fotografie-Linksammlung

Die Fotografie-Linksammlung

meiner vergangenen Tage.

Schön das du da bist. Damit Du vielen Junk nicht anschauen musst, bekommst Du hier die Best-Of Fotografie-Linksammlung meiner letzten Tage. Verbunden mit ein paar Gedanken und Zusammenfassungen. Ich habe mal wieder eine Weile mit Surfen verbracht, wie Du sicher merkst. Ich hoffe ja tatsächlich, dass ich auch bald mal wieder Zeit für praktische Dinge finde. Das Fotografieren zum Beispiel. Leider geht es Momentan nicht über die kommerziellen Projekte hinaus. Wie gerne würde ich mal wieder Zeit für Street Photography oder ein entspanntes Shooting finden. Bei Interesse für ein gemeinsames Projekt:  JEDERZEIT BEI MIR MELDEN!

los geht’s!

Heute poste ich ein paar Photography-Tutorials und Seiten und hoffe dass die Sammlung euch Hilft, den zusätzlichen Junk, den ich mir beim inspirieren antun musste, zu überspringen. Anfangen möchte ich mit einem neuen Gedanken, den ich so auch gerne auslebe: Weniger ist mehr! Oder auch „simply keep it simple.“ wie Jessica Kobeissi es in ihrem Vlog auf Youtube mitteilt. Das interessante an ihrer Theorie: Es ist wichtiger sich auf die Qualität der Arbeit als auf das Styling oder MakeUp zu konzentrieren. Viel mehr geht es ihr darum das Model in den Fokus zu stellen. Soweit die Zusammenfassung. Hier der Youtube-Post…

Einen gewissen Vorteil bringen ihre Tipps diesbezüglich. Man schleppt weniger mit sich. Man macht sich weniger verrückt damit, möglichst vielseitige Meta-Ebenen im Bild einzubauen. Folglich entspannt sich vieles. Das ist auch eines der Punkte die man mir in persönlichen Gesprächen immer wieder als positives Feedback mitgegeben hat. Die Models – ob Paare oder Singles – sind meist entspannt, wenn sie merken der Fotograf ist es auch.

Street Photography

Ein etwas Anderes Thema das mich seit meiner Bachelor-Arbeit immer wieder beschäftigt ist die Street Photography. Auch hier – und so verfolgen wir den letzten Gedanken weiter – arbeitet man mit möglichst wenig Gerätschaft. Das folgende Video ist leider nicht all zu sehr mit Fakten und Tipps versehen. Aber beim Betrachten kann man trotzdem eine Menge lernen. Meines Erachtens nach muss man selbst einmal über längeren Zeitraum diese Art Fotografie ausgeübt haben. Es schärft die Blicke für das Geschehen um einen herum. Derzeit ein muss in meiner Fotogorafie-Linksammlung:

Blicke schärfen!

Ende letzten Jahres haben meine Frau und ich ein Adventskalender-Fotoshooting-Gewinnspiel über Instagram gepostet. Als wir dann in Köln mit dem süßen Gewinner-Pärchen ein Lovebird-Shooting hatten, fiel mir auf, dass an einer Ampel eine kleine Wäscheklammer hing an der man kleine Zettel anheften darf. Jemand sehr freakiges hatte eine witzige Idee in die Tat umgesetzt. Als ich das allen mitteilten, waren sie überrascht, was mir so auffiele. Das Stadtleben bietet tausende kleine Momente und Möglichkeiten die man nur so in sich aufsaugen und am liebsten auch gleichzeitig festhalten möchte.

Blicke schärfen 2.0 – story telling

Im Sommer vor zwei Jahren ging ich durch den Stadtpark in der Nähe der Bonner Universität und beobachtete wie sich die Wege eines jungen Mannes und einer jungen Frau kreuzten. Physikalisch trennte sie, als sie sich auf gleicher Höhe trafen, kaum ein Meter. Und würden beide nicht wie Smombies auf ihr Handy schauen, bestände die Möglichkeit, das sich Ihre Blicke treffen könnten. Es hätte ein Austausch lächelnder Blicke entstehen können. In meiner Fantasie waren die Beiden für mich wie in einem gut gedrehten Romantik-Streifen von Nicholas Sparks schon ein Traumpaar. Sie hätten einen traumhaften Lebensabend zu Zweit auf der Veranda am Haus am See verbringen können. Es trennten sie lediglich Zentimeter.

Weiter auf einem neuen Weg: Andrew Kearns

Weiter im Thema habe ich noch einen weiteren Link den ich gerne empfehlen möchte. Und zwar handelt es sich in diesem Fall um Andrew Kearns (Instagram/Youtube). Interessant finde ich ihn als Persönlichkeit und seine Freizeitgestaltung. Sowohl die Farben seiner Bilder als auch die Bildgestaltung sind höchst bemerkenswert. Zudem kommt das man ihm gut zuhören kann, wenn er in seinen Vlog’s auf Youtube redet. Neben den sympathischen Aspekten gibt es auch da noch seine Kompetenz bezüglich Fotografie, Social-Media (Selbst-)Vermarktung und Technik. Das besondere an dem Youtube-Channel ist, dass sich das Gesamtbild mehr wie ein Fotografie-Lifestyle-Vlog anfühlt, als ein Ratgeber für Anfänger oder Fortgeschrittene. In jedem Fall wert gesehen und gefolgt zu werden.

Zurück zum Fotografischen damit die Fotografie-Linksammlung sich auch füllt. Das aktuell letzte Video was ich von ihm geschaut habe, ist über die Art und Weise wie er glaubt am besten Follower in Instagram zu gewinnen. Kurz und knapp ohne viel vorzugreifen geht es viel mehr um Leidenschaft als um Bots und Maschinen die sicherlich ähnliche Ziele erreichen könnten. Aber seht selbst: 

Passend dazu, oder besser gesagt ergänzend, hat die bereits erwähnte Jessica Kobeissi hilfreiche Tipps:

Hast du ein Feedback dazu, schreib mir gerne einen Kommentar. Wenn du es lieber privat machen möchtest, schreib mir eine Mail. Vielleicht entsteht daraus ein reger Kontakt. Hast du einen Link der unbedingt erwähnt werden sollte? Was fehlt in der Fotografie-Linksammlung noch?