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Dietrich Löwen – Grafikdesigner & Fotograf

Du darfst mich aber auch gern Diddy – oder einfach Dietrich – nennen… Ich bin 30 Jahre, glücklich mit meiner Frau Rita verheiratet und genieße seit 2017 das Leben im schönen Kreis Osnabrück wo ich auch in einem Unternehmen als Grafikdesigner arbeite.

Seit fast zwei Jahrzehnten begeistert und fesselt mich die Fotografie. Ich liebe Details und die vielen Möglichkeiten diesen einen Augenblick festzuhalten. Mit dieser Seite möchte ich diese Liebe zur Fotografie mit euch teilen.

Schreib‘ mir ’ne Mail oder nutze das praktische Kontakt-Formular. Ich freue mich über Anfragen, Feedbacks und Dergleichen =)

It’s me…
Ich bin Grafikdesigner und Medienproduzent (BA) in einem Osnabrücker Unternehmen und nebenberuflich leidenschaftlicher Fotograf. Fühl Dich frei, hier ein wenig herumzustöbern und Kommentare zu hinterlassen, oder mir eine Mail zu schreiben.

Willkommen
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Category: Internet

Dietrich-Löwen-Wochenreport-Logodesign
Wochenreport

Der Beginn der Rubrik „Wochenreport“

Wie ich schon im Blog-Post „Tägliche Dosis Internet“ beschrieben habe, beschäftige ich mich täglich mit dem Internet. Auf die verschiedenste Art und Weise werde ich damit konfrontiert und mache es mir zu Eigen. Wen wundert’s?! Es ist schließlich eines der wichtigsten Hilfsmittel unserer Tage. Wir leben im 21 Jahrhundert. Dem sogenannten Informationszeitalter. Es ist nicht mehr die Antike oder das Mittelalter! Mit diesem Wochenreport werde ich in Zukunft verschiedene Beiträge posten, in denen es unter Anderem um das Web geht. Es soll nicht ausschließlich eine Linksammlung werden – wie im letzten Beitrag. Mitunter wird es auch persönliche News oder private Projekte geben.

Genug der vielen Worte

Beginnen möchte ich diesmal damit, dass ich mir wieder einmal habe Gedanken machen müssen, wie ich mein zukünftiges Logo gestalten möchte. Wie man sieht gibt es derzeit keines. Was nicht gleich bedeutet ich möchte keines! Im Gegenteil: ich arbeite daran. Dazu gehört das man sich inspirieren lässt. Über Instagram lassen sich die verschiedensten Kanäle abonnieren um ständige updates zu bekommen. Diese Woche gab es auch sehr hilfreiches Material für mich. Die Momentan in meiner Situation besten zwei Accounts sind logolearn und Logo Inspirations. Selbstverständlich gibt es unzählige Weitere. Ganz besonders gefallen mir die kurzen Videos von Logo Inspiration. Da wird einem klar das die besten Logos die simpelsten sind. Beispielsweise Dieses:

via 👉 @logotutorials – A quick OQ Monogram on Adobe Illustrator. – YOUTUBE.COM/LOGOINSPIRATIONS

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An dieser Stelle möchte ich meinen Professor während meines Studiums sinngemäß rezitieren:

„Die besten Logos sind die, die man mit wenigen Worten über das Telefon erklären kann.“
Denken wir da nur an die beiden Bildmarken von Nike oder Adidas – Ein Haken oder drei Streifen.

 

Weniger ist mehr – simpel ist komplex

Eine der wichtigsten Regeln in der Gestaltung ist, meiner Meinung nach, dass weniger mehr ist. Wir alle kennen die schon oft gehörte Phrase. Aber ist uns auch bewusst, dass simpel sehr komplex ist? Nicht ohne Grund bemerken wir oft schon intuitiv was ein gutes oder nicht so gutes Logo ist. Oftmals entscheiden Nuancen und Details im wesentlichen wie schön es gelungen ist und nicht Vielfalt in der Gestaltung. Aus diesem Grund faszinieren mich besonders die einfarbigen Logos. Nehmen wir diesmal ein Beispiel von logolearn:

Hummingbird construction process by @quillocreative

Ein Beitrag geteilt von logolearn (@logolearn) am

Was mich am meisten fasziniert? Das Logo wurde nur aus Kreisen erschaffen. Es wirkt nahezu wie ein Icon und ist somit ebenfalls vielseitiger einsatzbereit, als beispielsweise eine bunte und grafisch ausgereifte Bildmarke. Wer anfängt sich damit zu beschäftigen, wird sehr schnell in das Reich eindringen. Noch mehr dieser überaus genialen Logos findet ihr hier: Logobook.com. Hier gibt es sehr viel inspirierendes Material. Ich hoffe ihr habt damit auch so viel Freude wie ich sie habe.

Was sind eure Erfahrungen und Favoriten? Welche Art von Logo fasziniert euch am meisten? Habt ihr Tipps für mich? (Ich bevorzuge Initialen) Gern lasse ich mich mit Tipps berieseln – man lernt nie aus!

Fotografie-Linksammlung für mehr Freizeit
Instagram Follower Jessica Kobeissi Andrew Kearns Fotografie-Linksammlung
Instagram Follower Jessica Kobeissi Andrew Kearns Fotografie-Linksammlung

Die Fotografie-Linksammlung

meiner vergangenen Tage.

Schön das du da bist. Damit Du vielen Junk nicht anschauen musst, bekommst Du hier die Best-Of Fotografie-Linksammlung meiner letzten Tage. Verbunden mit ein paar Gedanken und Zusammenfassungen. Ich habe mal wieder eine Weile mit Surfen verbracht, wie Du sicher merkst. Ich hoffe ja tatsächlich, dass ich auch bald mal wieder Zeit für praktische Dinge finde. Das Fotografieren zum Beispiel. Leider geht es Momentan nicht über die kommerziellen Projekte hinaus. Wie gerne würde ich mal wieder Zeit für Street Photography oder ein entspanntes Shooting finden. Bei Interesse für ein gemeinsames Projekt:  JEDERZEIT BEI MIR MELDEN!

los geht’s!

Heute poste ich ein paar Photography-Tutorials und Seiten und hoffe dass die Sammlung euch Hilft, den zusätzlichen Junk, den ich mir beim inspirieren antun musste, zu überspringen. Anfangen möchte ich mit einem neuen Gedanken, den ich so auch gerne auslebe: Weniger ist mehr! Oder auch „simply keep it simple.“ wie Jessica Kobeissi es in ihrem Vlog auf Youtube mitteilt. Das interessante an ihrer Theorie: Es ist wichtiger sich auf die Qualität der Arbeit als auf das Styling oder MakeUp zu konzentrieren. Viel mehr geht es ihr darum das Model in den Fokus zu stellen. Soweit die Zusammenfassung. Hier der Youtube-Post…

Einen gewissen Vorteil bringen ihre Tipps diesbezüglich. Man schleppt weniger mit sich. Man macht sich weniger verrückt damit, möglichst vielseitige Meta-Ebenen im Bild einzubauen. Folglich entspannt sich vieles. Das ist auch eines der Punkte die man mir in persönlichen Gesprächen immer wieder als positives Feedback mitgegeben hat. Die Models – ob Paare oder Singles – sind meist entspannt, wenn sie merken der Fotograf ist es auch.

Street Photography

Ein etwas Anderes Thema das mich seit meiner Bachelor-Arbeit immer wieder beschäftigt ist die Street Photography. Auch hier – und so verfolgen wir den letzten Gedanken weiter – arbeitet man mit möglichst wenig Gerätschaft. Das folgende Video ist leider nicht all zu sehr mit Fakten und Tipps versehen. Aber beim Betrachten kann man trotzdem eine Menge lernen. Meines Erachtens nach muss man selbst einmal über längeren Zeitraum diese Art Fotografie ausgeübt haben. Es schärft die Blicke für das Geschehen um einen herum. Derzeit ein muss in meiner Fotogorafie-Linksammlung:

Blicke schärfen!

Ende letzten Jahres haben meine Frau und ich ein Adventskalender-Fotoshooting-Gewinnspiel über Instagram gepostet. Als wir dann in Köln mit dem süßen Gewinner-Pärchen ein Lovebird-Shooting hatten, fiel mir auf, dass an einer Ampel eine kleine Wäscheklammer hing an der man kleine Zettel anheften darf. Jemand sehr freakiges hatte eine witzige Idee in die Tat umgesetzt. Als ich das allen mitteilten, waren sie überrascht, was mir so auffiele. Das Stadtleben bietet tausende kleine Momente und Möglichkeiten die man nur so in sich aufsaugen und am liebsten auch gleichzeitig festhalten möchte.

Blicke schärfen 2.0 – story telling

Im Sommer vor zwei Jahren ging ich durch den Stadtpark in der Nähe der Bonner Universität und beobachtete wie sich die Wege eines jungen Mannes und einer jungen Frau kreuzten. Physikalisch trennte sie, als sie sich auf gleicher Höhe trafen, kaum ein Meter. Und würden beide nicht wie Smombies auf ihr Handy schauen, bestände die Möglichkeit, das sich Ihre Blicke treffen könnten. Es hätte ein Austausch lächelnder Blicke entstehen können. In meiner Fantasie waren die Beiden für mich wie in einem gut gedrehten Romantik-Streifen von Nicholas Sparks schon ein Traumpaar. Sie hätten einen traumhaften Lebensabend zu Zweit auf der Veranda am Haus am See verbringen können. Es trennten sie lediglich Zentimeter.

Weiter auf einem neuen Weg: Andrew Kearns

Weiter im Thema habe ich noch einen weiteren Link den ich gerne empfehlen möchte. Und zwar handelt es sich in diesem Fall um Andrew Kearns (Instagram/Youtube). Interessant finde ich ihn als Persönlichkeit und seine Freizeitgestaltung. Sowohl die Farben seiner Bilder als auch die Bildgestaltung sind höchst bemerkenswert. Zudem kommt das man ihm gut zuhören kann, wenn er in seinen Vlog’s auf Youtube redet. Neben den sympathischen Aspekten gibt es auch da noch seine Kompetenz bezüglich Fotografie, Social-Media (Selbst-)Vermarktung und Technik. Das besondere an dem Youtube-Channel ist, dass sich das Gesamtbild mehr wie ein Fotografie-Lifestyle-Vlog anfühlt, als ein Ratgeber für Anfänger oder Fortgeschrittene. In jedem Fall wert gesehen und gefolgt zu werden.

Zurück zum Fotografischen damit die Fotografie-Linksammlung sich auch füllt. Das aktuell letzte Video was ich von ihm geschaut habe, ist über die Art und Weise wie er glaubt am besten Follower in Instagram zu gewinnen. Kurz und knapp ohne viel vorzugreifen geht es viel mehr um Leidenschaft als um Bots und Maschinen die sicherlich ähnliche Ziele erreichen könnten. Aber seht selbst: 

Passend dazu, oder besser gesagt ergänzend, hat die bereits erwähnte Jessica Kobeissi hilfreiche Tipps:

Hast du ein Feedback dazu, schreib mir gerne einen Kommentar. Wenn du es lieber privat machen möchtest, schreib mir eine Mail. Vielleicht entsteht daraus ein reger Kontakt. Hast du einen Link der unbedingt erwähnt werden sollte? Was fehlt in der Fotografie-Linksammlung noch?

Tägliche Dosis Internet
Tägliche Dosis Internet
Tägliche Dosis Internet
Was beschäftigt Dich den ganzen Tag über? Welche Bereiche deines Alltags nehmen die meiste Zeit ein – und warum?

Heute habe ich einmal mehr festgestellt – auch wenn ich keine genauen Zeitangaben machen kann – dass ich nicht nur aus beruflichen Gründen viel Zeit im Internet verbringe.

Nach dem ich morgens im Bett den Wecker ein- bis zweimal auf Schlummern gestellt habe, reize ich die Zeit noch mit einem möglichst ausführlichem Instagram-Check aus oder lade mir kurzfristig Musik über Spotify runter. Wäre es möglich, würde ich auch die folgenden Minuten im Bad, in der Küche und beim Umziehen mit surfen verbringen. Erstaunlich finde ich, wie stark einen das Smartphone schon in den ersten Sekunden und Minuten des Tages einnimmt.

Nach den täglichen Morgenritualen geht es mit dem Skateboard zur Bahn und von dort zur Arbeitsstelle. Freudigerweise gibt es noch keine Skateboards mit Wlan oder Mobilfunk „hehe“. Was mich allerdings nicht davon abhält, als Premium-User bei Spotify, Musik zu hören, die ich zuvor online herunter geladen habe. Und je weiter man darüber nachdenkt merkt man: Das Leben füllt sich nicht nur direkt, sondern auch indirekt mit Dingen aus dem Internet.
Die Wartezeiten vor- und in der Bahn füllen sich ebenfalls mit Nachrichten und RSS-Feeds verschiedenster Webseiten. Meist reine Unterhaltung, oft aber auch spannende Artikel die eine berufliche Relevanz haben. Hinzukommen die Mails. Nicht das ich viel Spannendes bekomme. Allerdings sind auch öfter mal wichtige Info’s dabei – wie z.B. Kundenmails, Versandbestätigungen und der Gleichen.

An dieser Stelle im Tagesablauf beginnt Abschnitt zwei: Die Arbeit.

Klar ist, das man als Grafikdesigner viel am Rechner sitz. Klar ist auch das man möglichst immer up to Date sein muss. Demnach ist es auch hier wieder naheliegend, das ich einen Großteil der Zeit im Netz verbringe und mich informiere und inspirieren lasse. Unerwähnt bleibt hier bislang noch der Mailverkehr, musikalische Unterhaltung und private Chats per Smartphone.

Neun Stunden später sitze ich wieder in der Bahn und folge meinen täglichen Bahn-Ritualen und lasse mich Unterhalten, bis ich Zuhause angekommen bin. Auch wenn der restliche Abend weitgehend Internet-Frei bleibt, bis meine Frau und ich schlafen gehen, vor zu Bett gehen muss beinahe einer Zwangsneurose gleichend, alles noch einmal online abgecheckt werden. Je nach Uhrzeit wird noch eine Serie über Amazon-Prime oder Netflix geschaut und nebenbei alle möglichen Social-Media Aktivitäten abgecheckt.

Etwas Positives – wenn man so will – habe ich in meinem Alltag trotz Allem doch noch gefunden. Immer wenn ich den Feedreader in der Bahn für die Fahrt ignoriere, finde ich Zeit informative und weiterbildende Bücher zu lesen. Da die Bücher sehr oft dicke Wälzer sind ist es jedoch mühsam, wenn am Tag geschätzt nur 20 Seiten gelesen werden, voranzukommen. Ich kann jedem der sich mit der Gestaltung von Webseiten befasst und sich noch nicht das Basiswissen angeeignet hat dieses Buch empfehlen: HTML5 Handbuch: So setzen Sie anspruchsvolle Web-Layouts mit HTML5 und CSS um. Als kleinen Tipp noch dazu: ich habe ein Wunderschönes Gebraucht-Exemplar für einen sehr günstigen Preis über Amazon ergattert. Es sieht aus wie Neu und ungelesen.

Ein paar Fragen die sich mir aufstellen sind, wie weit soll es gehen und wie wird es enden? Als intelligentes Wesen, was wir Menschen sind, können wir sehr gut selbstreflektierend mit unserem freien Willen über unsere Zukunft entscheiden. Zumindest ist es in den meisten Fällen so. Möchten wir gewissen Süchten verfallen? Wieviel Ehrgeiz und Einsatz setzen wir ein um Dem zu entkommen? Fragen die bislang nur sehr wenige sind und nur an der Oberfläche der Materie kratzen.

Nicht selten denke ich darüber nach wie sehr die fortschrittliche Technik ein Fluch und Segen für uns ist?! Wäre es tatsächlich besser für uns, würden wir noch den technischen Stand von vor dem Mittelalter nutzen?! Ist es möglich, oder sogar notwendig, unsere private Auswahl genutzter Technik zu verringern um dadurch Lebensqualität zu gewinnen? Immerhin bedeutet „Frei sein“ auch, dass man frei von Süchten oder Zwängen ist!

Webseiten Relaunch

Relaunch – Die Webseite geht online!

Yes, genau DU! Willkommen auf meiner neu relaunchten Seite. In Zukunft wird hier deutlich mehr passieren als bisher. Seid bitte rücksichtsvoll, wenn es noch etwas hapert oder Inhalte nur spärlich vorhanden sind. Daran wird gearbeitet. Immer auf der Suche nach mehr Professionalität gebe ich mein Bestes um die Qualität der Seite zu steigern. Wie es dann letztendlich inhaltlich aussehen wird, wird sich zeigen. Vorab, gibt es bis dahin eines meiner zuletzt geschossenen Fotos. Es ist ein Shooting mit meiner lieben Frau (Rita Löwen Fotografie) in Antwerpen (Belgien) gewesen. Es war ein wunderschöner sonniger August-Tag und wir hatten eine menge Spaß.

Ich werde mich aber auf jeden Fall über ehrliches und konstruktives Feedback freuen. Let’s go!